Partizipation

Open School – Kollaboration, Mitsprache und Interaktion

 

"In Schulen, dem Unterricht und schließlich im gesellschaftlichen Alltag mitwirken können" ist eine aktuelle und berechtigte Forderung, sollen folgende Ziele erreicht werden: Identifizierung, Aktivierung und Integration. Wie gehen Schulen mit diesem durch die Digitalisierung verstärkten Thema um? Wie schaffen es Lehrer_innen und politische Bildner_innen, die Jugendlichen nicht nur zu erreichen, sondern diese auch einzubinden und deren Forderungen zu berücksichtigen?

 

Wie sieht es mit der Beteiligung der Schülerschaft bei der Auswahl der Unterrichtsinhalte und der Gestaltung des Unterrichts aus? Werden die Themen von Bildungsexpert_innen gesetzt? Wird Unterricht frontal vermittelt oder können sich die Jugendlichen Themen erarbeiten – in Kleingruppen, in Projektteams, außerhalb der Schule unter Mitwirkung von anderen: Eltern, Sozialamt, Vereinen? Wie kann Schule und Bildung offener, durchlässiger, anpassungsfähiger werden? Wie schafft sie es, Schüler_innen auf ein Leben mit politischer und gesellschaftlicher Teilhabe vorzubereiten?

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Diversität, Vielfalt, Heterogenität – die tiefe Prägung unserer Gesellschaft durch Migration und die Notwendigkeit inklusiver Lern- und Lebensräume dringt immer mehr in unser Bewusstsein und erfordert Umdenken.  Wie kann Bildung dieser Vielfalt gerecht werden? Wie kann Feindlichkeit ihr gegenüber überwunden werden? Ein Dossier, das Beiträge von werkstatt.bpb bündelt, die sich mit Fragen der Vielfalt und Rassismusprävention ausführlicher beschäftigen.

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flickr.com  Axel Schwenke  Erdfunkstelle Usingen 2005 CC BY-SA 2.0

Um die Bekämpfung von Alltagsrassismus in Schulen dreht sich unser nächstes SpeedLab am 2. Oktober in Wuppertal. Grund genug, sich also vorab in den Medien umzuschauen, wie Schulen mit gesellschaftlicher Vielfalt in ihren Lehrer- und Klassenzimmern umgehen. (mehr …)

flickr : @doug88888

Einladung zum SpeedLab “Aktive Schule – offen, verantwortungsvoll, präventiv gegen Alltagsrassismus” – am 2. Oktober 2014 in Wuppertal

 

In Schulen sind rassistische Äußerungen und Diskriminierungen Alltag – unter Lehrenden sowie Lernenden – analog sowie im Netz. Die Fortbildungsveranstaltung “Aktive Schule – offen, verantwortungsvoll und präventiv gegen Alltagsrassismus” schafft ein Bewusstsein für rassistische Äußerungen und Handlungen im Schulkontext und bietet Lösungsansätze. Das siebte SpeedLab der Werkstatt der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb findet in Wuppertal statt. Es richtet sich an (angehende) Lehrende und ist kostenfrei. 

 

 

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flickr : @doug88888

Einladung zum SpeedLab “Aktive Schule – offen, verantwortungsvoll, präventiv gegen Alltagsrassismus” – am 2. Oktober 2014 in Wuppertal

 

In Schulen sind rassistische Äußerungen und Diskriminierungen Alltag – unter Lehrenden sowie Lernenden – analog sowie im Netz. Die Fortbildungsveranstaltung “Aktive Schule – offen, verantwortungsvoll und präventiv gegen Alltagsrassismus” schafft ein Bewusstsein für rassistische Äußerungen und Handlungen im Schulkontext und bietet Lösungsansätze. Das siebte SpeedLab der Werkstatt der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb findet in Wuppertal statt. Es richtet sich an (angehende) Lehrende und ist kostenfrei. 

 

 

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„Die Vielfalt der Gesellschaft sollte sich in einer Schule abbilden“

 

Gibt es eine Schule für alle? Die Offene Schule Köln will so eine sein: Eine Schule mit gleichberechtigter Teilhabe aller. Eine Schule, an der jedes Kind individuell gefördert wird. Denn: Nur auf diese Weise kann Schule die Vielfalt der Gesellschaft abbilden, sagt der Leiter der Offenen Schule, Hans Flinkerbusch.

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Lizenz_cc by-sa:3.0_Violetta Leiva Martinez_KooperativeBerlin

Dieser Beitrag ist am 7. Mai 2014 auf netzdebatte.bpb.de erschienen und steht unter folgender Lizenz: CC BY-SA 3.0.

 

Jeder Klassenraum verfügt über eigene Rechner, WLan gibt es in der gesamten Schule, ein Technikbeauftragter hilft, falls es Probleme gibt. Schüler erarbeiten eigenständig multimediale Produkte, die das Gelernte aufbereiten. Klingt wie ein Traum medienbegeisterter Pädagogen angesichts der technologischen Realität. Am zweiten Tag der re:publica 2014 wurde auf der Subkonferenz re:learn über Bildung und Netz diskutiert.

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Macher_innen im weiten Raum des Netzes 

 

Mit seiner „Rede zur Lage der Nation“ rüttelte Vorzeige-Blogger Sascha Lobo auf der re:publica 14, Europas größter Internetkonferenz, die Netzgemeinde wach. Ein Aufschrei, dem Gehör gespendet wurde – zumindest seitens des re:publica-Publikums. In der allgemeinen Medienberichterstattung verblassten seine Worte vor den Ereignissen des Weltgeschehens. Immer noch sind Netzthemen nicht massentauglich, dabei gehen sie alle an.

 

Marc Schakinnis, studiert Bildungswissenschaft und startete kürzlich einen sog. ldl-MOOC (offener Onlinekurs), nimmt die Werkstatt-Leser_innen mit auf einen Streifzug über die re:publica 14. Er zeigt zentrale Themen auf, legt Verbindungen des Internets und der Bildung offen und erklärt, wieso wir in Sachen Teilhabe viel von kleinen Projekten im Netz lernen können:

 

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flickr_Patrick_Feller_CCby2.0

“Auch wir wurden staatlich überwacht”

 

Migration und Vielfalt kennzeichnen die deutsche Gesellschaft längst. In vielen Schulen ist das Thema besonders virulent, wird aber oftmals eher stiefmütterlich behandelt. Wie finden sich Schüler_innen mit Migrations-

hintergrund im Fach Geschichte wieder? Welche Erfahrungen machen sie im Verlauf ihrer Bildungsbiografie? Wer baut Brücken zwischen Schüler_-

innen, ihren Familien und Lehrkräften? Am Rande der didacta 2014 erfragt Kaja Wesner im Interview mit Sardar Sabr von InteGREATer e.V., wie sich Schulen dem Thema Migration und Vielfalt nähern können. Dass Lehrer_-

innen hierfür Unterstützung brauchen, steht für Sabr außer Frage. Denn die Vielfalt der Vielfalt sei nicht für jede_n sofort sichtbar und fassbar, die_der nicht selbst eine Migrationsgeschichte habe. 

 

 

Timeline:

 

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CC0 1.0

Plädoyer für mehr Handlungsorientierung – Ergebnisse zur Bildungsgerechtigkeit in die Schulwirklichkeit tragen

Bildungstheorie und -praxis zusammen denken – dies versuchte die internationale Konferenz “Migration und Bildung: Theorie und Praxis interkultureller Lehrer_innenbildung und Schulentwicklung” vom 20. bis 22. Februar 2014 an der Universität Hildesheim, organisiert vom Zentrum für Bildungsintegration. Regina Schulz, Lehrerin in Schleswig-Holstein, sucht Antworten auf die Frage: Wie können Forschungsergebnisse zu migrationsbedingter Heterogenität konkret in der Praxis umgesetzt werden? Und sie schildert in Kommentaren ihre persönlichen Überlegungen zum Besprochenen. 

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Teilnehmer der Netzwerktagung Medienkompetenz stärkt Brandenburg

Netzwerken auf der Tagung “Medienkompetenz stärkt Brandenburg: Always on” #mksb13

Noch immer fühlen sich viele Lehrende als Einzelkämpfer_innen bei der Nutzung digitaler Medien. Es gab daher viel Frust am 6. November 2013 in der Potsdamer “Konrad Wolf”-Hochschule für Film und Fernsehen (HFF). Die Lehrenden erhalten wenig Hilfe für die Herausforderungen, die die Neuen Medien für den Schulalltag bedeuten. Auf der Netzwerktagung “Always on –  Aufwachsen in der Informationsgesellschaft” sollte deshalb vor allem der Austausch zwischen Lehrer_innen, Erzieher_innen und Fachkräften gefördert werden. 

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