Mit Hölderlin ist man gut gerüstet für die Zukunft der Bildung.

Im Rahmen des SpeedLabs zum Thema “Mobiles Lernen – Unabhängig von Zeit und Raum?”, das Ende April in Hannover stattfand, unterhielt sich Markus Heidmeier mit Thomas Krüger, dem Präsidenten der Bundeszentrale für politische Bildung, über die Zukunft des Lernens. Die sich durch die mobilen Geräte verändernde Bildungslandschaft fordere eine Anpassungsleistung, so Thomas Krüger, zu der er alle Akteure und Akteurinnen ermutigen möchte: “Komm! Ins Offene, Freund!”, heißt es da mit Hölderlin gesprochen.

 

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Im ersten Input-Referat des SpeedLabs “Mobiles Lernen – Unabhängig von Zeit und Raum?” am 26.04. in Hannover fragt Kerstin Mayrberger, Professorin für Mediendidaktik an der Universität Augsburg, nach der Notwendigkeit einer mobilen Didaktik für den Einsatz mobiler Endgeräte im Bildungskontext. Sie zeigt Skalen “Mobilen Lernens” auf und stellt dar, welche medienbezogenen Kompetenzen Lehrende zukünftig benötigen. Die Entgrenzung von formalen Bildungskontexten und informellen Lernsituationen stelle ein großes Potential dar, so Mayrberger. Zudem bedeute die Öffnung mit digitalen Medien in Lehr- und Lernsituationen eine neuartige Verantwortungsabgabe und -übernahme und ermögliche somit neue partizipative Möglichkeiten für die Lernenden.

 

 

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Das sechste SpeedLab von werkstatt.bpb.de fand dieses Mal in Hannover in der Schwanenburg Limmer statt. Ab 10 Uhr beschäftigten wir uns mit dem Thema “Mobiles Lernen” und fragten danach, ob und wie das Lernen unabhängig von Zeit und Raum stattfinden kann. Wir diskutierten Visionen und Realitäten – neue didaktische Möglichkeiten, bereits durchgeführte Schulprojekte, neue LernApps und die sich wandelnden Anforderungen für die Lehrenden. Wer nicht vor Ort war, kann hier demnächst die Input-Referate der Veranstaltung nachhören und -sehen.

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Das Lernen verändert sich – permanent. Smartphones, Tablets und andere mobile Endgeräte machen das Lernen quasi überall möglich. Wie funktioniert das Lernen z.B. durch “Augmented Reality” oder “Educaching” im (außer-) schulischen Kontext für historisch-politisches Lernen konkret? Auf dem SpeedLab am 26. April 2013 in Hannover diskutieren wir Visionen und Realitäten – neue didaktische Möglichkeiten, bereits durchgeführte Schulprojekte, neue LernApps und die sich wandelnden Anforderungen für die Lehrenden. Alle Interessierten sind herzlich zur Teilnahme eingeladen!

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Das Lernen verändert sich – permanent. Smartphones, Tablets und andere mobile Endgeräte machen das Lernen quasi überall möglich. Wie funktioniert das Lernen z.B. durch “Augmented Reality” oder “Educaching” im (außer-) schulischen Kontext für historisch-politisches Lernen konkret? Auf dem kommenden SpeedLab am 26. April 2013 in Hannover diskutieren wir Visionen und Realitäten – neue didaktische Möglichkeiten, bereits durchgeführte Schulprojekte, neue LernApps und die sich wandelnden Anforderungen für die Lehrenden. Wir fordern die Community zur Unterstützung auf! Welche Fragen haben Sie zum Thema und welche Aspekte sind für Sie relevant? Und kennen Sie spannende Projekte?

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SpeedLab OER

Was steckt hinter Open Educational Resources (OER)? Was kann OER überhaupt? Warum beschäftigen sich Akteurinnen und Akteure des Bildungssektors zunehmend damit? Unter anderem diese Fragen stellte Jan Neumann, Projektkoordinator am Hochschulbibliothekszentrum NRWBlogger und UNESCO-Beobachter UNESCO Weltkongress OER, auf dem SpeedLab ”Open Education – Wem gehört die Bildung?“ und erörterte sie zugleich in einem kompakten Inputvortrag von 25 Minuten. Ein Zusammenschnitt seiner zentralen Thesen:

 

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LernLabs

Das SpeedLab “Open Education – Wem gehört die Bildung?” bot in vier Mini-Workshops – den LernLabs – Raum für Diskussionen rund um Open Educational Resources (OER). Einen Einblick darüber, was in den einzelnen LernLabs diskutiert wurde, gibt es hier:

 

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Jan Neumann auf dem SpeedLab in München, 2012

Was ist OER und was kann OER (besser)? Wie gestaltet sich OER aus globaler Perspektive? Welche Regelungen enthält das Urheberrecht genau und was bedeutet das im Kontext von Bildung und Schule? Das SpeedLab “Open Education – Wem gehört die Bildung” am heutigen Freitag in München hat begonnen. Den Auftakt bildeten die beiden Input-Reden von Jan Neumann, Projektkoordinator am Hochschulbibliothekszentrum NRWBlogger und UNESCO-Gesandter auf dem UNESCO Weltkongress OER und Matthias Spielkamp, Journalist, Gründungsmitglied und Projektleiter von irights.info – Urheberrecht und kreatives Schaffen in der digitalen Welt. Erste Foto-Impressionen der Inputs.

 

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Marta Ricci

Open Educational Resources (OER) sind ein Thema, über das in der Presse  wenig berichtet wird. Befasst man sich genauer damit, ist erkennbar, wie sehr die Diskussionen um OER auf Bildungsportalen und -blogs an Fahrt aufnehmen. Erst vor knapp zwei Wochen fand eine Expertenanhörung des Bildungsministeriums und der Kultusministerkonferenz zum Thema statt. Für das nächste SpeedLab „Open Education – Wem gehört die Bildung?“ hat werkstatt.bpb.de zum Einstimmen verschiedene Beiträge zu OER zusammengestellt.

 

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Peer

Welche Relevanz und gesellschaftliche Bedeutung hat die Wissensvermittlung durch Peergroups in unserem Bildungssystem? Wo liegen die Chancen und die Grenzen der Methode? Ariane Otto, Doktorandin an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, hat das SpeedLab „Peer Education – Lernen auf Augenhöhe“ mit kritischen Augen und Ohren begleitet, die wichtigsten Ansätze der Inputs und LernLabs zusammengefasst und wagt einen Blick in die Zukunft der Lehr- und Lernmethode. Das SpeedLab-Magazin von werkstatt.bpb visualisiert die Veranstaltung.

 

 Ein Video der Kooperative Berlin für werkstatt.bpb.de

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