SpeedLabs

SpeedLabs sind eintägige Mikrokonferenzen. Sie sind eine Kombination aus Podiumsdiskussion, Vorträgen und parallelen Kurz-Workshops (LernLabs) in Anlehnung an “Speeddating”. Intensiv, anders, bereichernd. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer nehmen an jedem LernLab teil. Neben ausgewählten Expertinnen und Experten werden ca. 50 Bildungspraktikerinnen und -praktiker zu den Veranstaltungen eingeladen. Ziel der LernLabs sind der persönliche Austausch zwischen den Akteurinnen Akteuren und die Formulierung von konkreten Thesen für Veränderungen im Schulalltag, insbesondere bei der Geschichts- und Politikvermittlung. 

Flickr : alles schlumpf

Fortbildungsveranstaltung im Bereich der politischen Bildung

Jetzt noch schnell vor den Sommerferien vormerken! Am 2. Oktober 2014 veranstaltet die Werkstatt der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb das SpeedLab “Aktive Schule – offen, verantwortungsvoll und präventiv gegen Alltagsrassismus” im Ruhrgebiet. Im Anschluss an das SpeedLab ist die Werkstatt zu Gast beim 14. Educamp in Hattingen und freut sich auf zwei Veranstaltungen mit intensiven Austausch.

 

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OER-Konferenz, Berlin 2013

Freie Bildungsmaterialien in Deutschland: Beiträge, Interviews und Eindrücke von der OER-Konferenz am 14./15.9. in Berlin

Über 200 Teilnehmende, 50 Workshops, Vorträge, Sessions, SpeedLabs, hunderte Fragen und Gespräche und gefühlt unzählige Treppenstufen. Das war  Tag 1 der ersten großen deutschen Konferenz rund um das Thema Offene Bildungsmaterialien (Open Educational Ressources) in Deutschland.

 

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Logo OER-Konferenz

Freie Bildungsmaterialien in Deutschland: SpeedLab & Livestream (#OERde13)

Alles rund um das Thema Open Educational Resources (OER) wird am 14. und 15. September auf der OER-Konferenz (#OERde13) des Wikimedia Deutschland e.V. in Berlin diskutiert. Das Werkstatt-SpeedLab “Experiences” ist Teil der Konferenz und widmet sich internationalen Perspektiven. Vorab nahm Oliver Baumann, Projektleiter von werkstatt.bpb.de, zusammen mit den anderen Tagungsveranstaltern an einem #pb21-WebTalk teil und gab Ausblicke auf das Programm und die Highlights der Konferenz. Die Aufzeichnung des WebTalks ist nun veröffentlicht. Teile des Programms wurden per Livestream auf werkstatt.bpb.de übertragen. Mehr zur Konferenz auch im Live-Blog unseres Partnerprojekts #pb21.

 

Am 14. und 15. September 2013 war hier der Livestream zur OER-Konferenz zu sehen.

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OER Konferenz

Trailer zur Wikimedia OER-Konferenz 2013

Die Werkstatt der Bundeszentrale für politische Bildung ist Partner der Wikimedia OER-Konferenz 2013. Das Werkstatt-SpeedLab “Experiences” widmet sich in kurzen Inputs und Diskussionsrunden – angelehnt an “Speed-Dating” – nationalen und internationalen OER-Initiativen. Damit sich an diesem spannenden Austausch möglichst viele Lehrende beteiligen können, übernimmt die Werkstatt die Konferenzgebühren für 50 Lehrer und Lehrerinnen, die an einer Schule in Deutschland unterrichten. Einige wenige Plätze für Lehrende sind noch frei, Interessierte melden sich bitte über dieses Anmeldeformular an. Die Veranstaltung wird am 14. und 15. September auf werkstatt.bpb.de live übertragen. Als “Appetithappen” hier der Trailer zur Konferenz:

 

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OER-Konferenz 2013

Freie Bildungsmaterialien in Deutschland

Am 14. und 15. September 2013 lädt Wikimedia Deutschland zur OER-Konferenz 2013 nach Berlin ein. Die Konferenz dient der Diskussion, dem Erfahrungsaustausch und der Vernetzung – alles rund um das Thema Freie Bildungsmaterialien in Deutschland. Werkstatt.bpb.de ist Kooperationspartner, unser Schwesterprojekt pb21 Medienpartner der Veranstaltung. Alle Interessierten können eigene Beiträge und Programmvorschläge bis zum 23. Juni bei einem Call for Partizipation (CfP) einreichen. 

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Mit Hölderlin ist man gut gerüstet für die Zukunft der Bildung.

Im Rahmen des SpeedLabs zum Thema “Mobiles Lernen – Unabhängig von Zeit und Raum?”, das Ende April in Hannover stattfand, unterhielt sich Markus Heidmeier mit Thomas Krüger, dem Präsidenten der Bundeszentrale für politische Bildung, über die Zukunft des Lernens. Die sich durch die mobilen Geräte verändernde Bildungslandschaft fordere eine Anpassungsleistung, so Thomas Krüger, zu der er alle Akteure und Akteurinnen ermutigen möchte: “Komm! Ins Offene, Freund!”, heißt es da mit Hölderlin gesprochen.

 

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Podiumsdiskussion

Bei der Podiumsdiskussion des SpeedLabs “Mobiles Lernen – Unabhängig von Zeit und Raum?” am 26. April in Hannover versuchten Herbert Jancke (n21: Schulen in Niedersachsen online e.V.), Judith Seipold (Medienpädagogin, Projekt “MoLeap”), André Spang (Lehrer an der Kaiserin Augusta Schule Köln, iPad-Projekt, Schul-Wiki der Stadt Köln) und Torsten Springer (Samsung Education) gemeinsam, mobiles Lernen zwischen den drei Spannungsfeldern Innovation, Crowd und Kommerz zu verorten. Dabei diskutierten sie vor allem die Fragen, wie mobile Medien zukünftig in den Schulalltag integriert werden könnten und welche Hürden auf dem Weg in eine digitale Bildungslandschaft noch genommen werden müssen. Die Podiumsdiskussion wurde moderiert von Markus Heidmeier.

 

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Badges für Teilnehmende

Gedanken zum SpeedLab in Hannover

 

Jan Schönfeld, Studienrat an der Goetheschule Hannover für die Fächer Politik-Wirtschaft und Geschichte sowie Lehrbeauftragter bei der AGORA Politische Bildung, Leibniz Universität Hannover, hat am 26. April das SpeedLab “Mobiles Lernen – Unabhängig von Zeit und Raum?” besucht. Er berichtet im Folgenden von seinen Eindrücken und den drängendsten Fragen, die im Verlauf der Veranstaltung aufgekommen sind. Besonders der Entwicklung einer neuen, den digitalen Medien angepassten Didaktik und dem Zuschnitt der neuen Medien auf die Bedürfnisse der Lernenden sei in Zukunft Beachtung zu schenken. (mehr…)

Prof. Dr. Marcus Specht, Kooperative Berlin

Im zweiten Input-Referat des SpeedLabs “Mobiles Lernen – Unabhängig von Zeit und Raum?” am 26.04. in Hannover berichtet Prof. Dr. Marcus Specht  von der Arbeit im Learning Innovation Lab, das er als Professor für Advanced Learning Technologies an der Open University of the Netherlands leitet. Im sogenannten Center for Learning and Siences and Technologies, kurz CELSTEC, forscht man unter anderem zu den Kernbereichen “Mobile Inhalte”, “Orchestrierung von Medien” und der Frage, ob und wie sich Lernerfahrungen durch mobile Medien vertiefen lassen. Dass sich dabei alles nachvollziehen lässt, was der studierte Mann in seinem Impulsreferat “Mobiler Lern(all)tag – erfahrungsbasiert und informell” in der gebotenen Verdichtung vorträgt, wird nicht vorausgesetzt: “Wichtig wäre, dass Sie neugierig werden – der Rest ist eigentlich egal.”

In diesem Sinne!

 

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Im ersten Input-Referat des SpeedLabs “Mobiles Lernen – Unabhängig von Zeit und Raum?” am 26.04. in Hannover fragt Kerstin Mayrberger, Professorin für Mediendidaktik an der Universität Augsburg, nach der Notwendigkeit einer mobilen Didaktik für den Einsatz mobiler Endgeräte im Bildungskontext. Sie zeigt Skalen “Mobilen Lernens” auf und stellt dar, welche medienbezogenen Kompetenzen Lehrende zukünftig benötigen. Die Entgrenzung von formalen Bildungskontexten und informellen Lernsituationen stelle ein großes Potential dar, so Mayrberger. Zudem bedeute die Öffnung mit digitalen Medien in Lehr- und Lernsituationen eine neuartige Verantwortungsabgabe und -übernahme und ermögliche somit neue partizipative Möglichkeiten für die Lernenden.

 

 

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