SpeedLabs

SpeedLabs sind eintägige Mikrokonferenzen. Sie sind eine Kombination aus Podiumsdiskussion, Vorträgen und parallelen Kurz-Workshops (LernLabs) in Anlehnung an “Speeddating”. Intensiv, anders, bereichernd. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer nehmen an jedem LernLab teil. Neben ausgewählten Expertinnen und Experten werden ca. 50 Bildungspraktikerinnen und -praktiker zu den Veranstaltungen eingeladen. Ziel der LernLabs sind der persönliche Austausch zwischen den Akteurinnen Akteuren und die Formulierung von konkreten Thesen für Veränderungen im Schulalltag, insbesondere bei der Geschichts- und Politikvermittlung. 

Speedlab Lehrer 2.0 in Hamburg, 2012

Was ist mit Blick auf die bildungspolitische Debatte in Deutschland das Fazit aus den LernLabs des SpeedLab “Lehrer 2.0″, welche Handlungsstrategien können Lehrerinnen und Lehrer vor dem Hintergrund der Digitalisierung und der zunehmend heterogener werdenden Gesellschaft mitnehmen? Welche Methoden können im Unterricht angewandt werden, um die Jugendlichen erfolgreich zum Lernen zu animieren? Das folgende Video zur Veranstaltung fasst noch einmal zentrale Aussagen der Input-Vorträge, Eindrücke aus den LernLabs sowie Statements der Podiumsteilnehmer und -teilnehmerinnen zusammen.

 

SpeedLab Hamburg from kooperative-berlin on Vimeo.

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Bildschirmfoto 2012-04-20 um 12.52.20

Neue Medien im Unterricht, die Digitalisierung der Schule, die Medienkompetenz Lehrender und die Angst gegen das Urheberrecht zu verstoßen – unter anderem darüber wurde auf dem Podium des dritten SpeedLab “Lehrer 2.0 – Vom Pauker zur multikompetenten Servicekraft?” diskutiert. Unter der Moderation von Oliver Trenkamp, SPIEGEL ONLINE, debattierten Henry Tesch, Schulleiter des Carolinum Gymnasiums in Neustrelitz, Sigrid Strauß, stellvertretende Vorsitzende der GEW Hamburg, Birghild Böcker, Amt für Bildung, Behörde für Schule und Berufsbildung Hamburg, und Thorsten Schilling,  Leiter des Fachbereichs Multimedia der Bundeszentrale für politische Bildung. Der Videomitschnitt des Podiums steht nun hier zur Verfügung.

 


Video streaming by Ustream

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Bildschirmfoto 2012-04-19 um 12.42.56

Der 18. April 2012 stand ganz im Zeichen des Lehrers, der Lehrerin. Vor den Herausforderungen, die eine digitalisierte und heterogene Gesellschaft mit sich bringt, diskutierte werkstatt.bpb.de gestern auf dem dritten SpeedLab in Hamburg die Frage, was Lehrende heute und künftig leisten können und sollen. Welche Ansprüche werden an sie gestellt? Welche neuen didaktischen Methoden braucht es, um der Schülerschaft das nötige Wissen zu vermitteln. Woher beziehen Lehrende ihre Unterrichtsmaterialien? Wie können neue Medien den Unterricht bereichern, ohne den Lehrer, die Lehrerin mit Technikfragen vom Wesentlichen abzulenken? Wer nicht vor Ort sein oder den Livestream verfolgen konnte, hat nun die Möglichkeit die beiden Input-Vorträge des SpeedLab “Lehrer 2.0 – Vom Pauker zur multikompetenten Servicekraft?” hier anzusehen.

 


Video streaming by Ustream

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Bildschirmfoto 2012-04-17 um 12.08.21

Heute findet das dritte SpeedLab statt. Unter dem Titel “Lehrer 2.0 – Vom Pauker zur multikompetenten Servicekraft?” diskutieren wir das Bild der Lehrenden, ihre Eigen- und Fremdwahrnehmung und vor allem welchen Anforderungen sie sich im Schulalltag gegenübersehen. Passen Anspruch und Realität zusammen? Funktionieren Lehrende noch als Einzelkämpfer? Was bringt Teamwork, was Vernetzung? Was muss der moderne Lehrer, die moderne Lehrerin können? Einige der vielen Fragen, die wir morgen auf dem SpeedLab im Hambuger Werkheim diskutieren. Wer nicht vor Ort sein kann, hat dennoch die Chance die Veranstaltung per Livestream zu verfolgen

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Speedlab der werkstatt.bpb, Köln 2012

Was müssen Lehrende im Alltag leisten? Wie hat sich das Berufsbild verändert? Was erwartet die Gesellschaft von ihnen? Der Fokus des dritten SpeedLabs liegt auf den Lehrerinnen und Lehrern, ihrer Lebenswelt, ihren Herausforderungen und Wünschen. Gemeinsam laden die Bundeszentrale für politische Bildung und die Kooperative Berlin am 18. April 2012 zum dritten Speedlab ins Hamburger Werkheim ein.

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flickr:markdan

Die “Kluft” zwischen Schülerinteressen und Unterrichtsinhalten wächst! Wie kann eine Annäherung aussehen? Können medienkompetente Schülerinnen und Schüler die Lehrerinnen und Lehrer als “Wissensmonopolisten” ablösen? Wie wäre es mit neuen Rollenzuschreibungen? Das Thema Partizipation bietet Anlass zur Diskussion – ein Rückblick auf das Speedlab “Migration und Geschichtsvermittlung – Digitale Bildung im multikulturellen Klassenzimmer”.

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Flickr/bootload

“Kollaborativ” ist das Stichwort in der Debatte um das neue Lernen im Zeitalter digitaler Medien. Auf dem Speedlab “Blogs, Bytes, Boards und Bildung – Digitale Bildung im multikulturellen Klassenzimmer” am 01.12.2012 in Köln wurden die Bedeutung und die Auswirkungen neuer digitaler Lehr- und Lernmittel und des Internets als Ort der Wissensgenerierung für den Lebensraum Schule diskutiert. Das Magazin ist ein Zusammenschnitt aus Bildern und Stimmen des Tages.

 

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Bildschirmfoto 2011-12-13 um 18.17.15

Ein schnelles Fazit und ein kurzer Ausblick. Das Projekt werkstatt.bpb.de ist seit zwei Monaten online. Was war? Was wird. Ein knappes Editorial. 

 

Die erste Etappe unserer digitalen Feldforschung ist vorbei. Es war aufregend, lehrreich, manchmal kontrovers und vor allem viel. Viel Input. Viel Organisation. Viel Recherche. Auf den ersten beiden Speedlabs “Blogs, Bytes, Boards und Bildung” am 1. Dezember in Köln und “Migration und Geschichtsvermittlung” am 10. November in Berlin haben wir viel, sehr viel entdeckt. Dazu gibt es hier Dokumentationen in Text, Stand- und Bewegtbild.

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Bildschirmfoto 2011-12-20 um 16.30.23

 

Wie lange wird das Schulbuch noch die Quelle sein, aus der Lehrerinnen und Lehrer Ihre Lehrmaterialien für den Unterricht beziehen? Seit dem öffentlich bekannt gewordenen Schultrojaner-Vertrag hat sich die Diskussion über die Monopolstellung der Schulbuchverlage intensiviert. Das dritte LernLab “Offenes Wissen und flüssige Lernbücher” beschäftigte sich mit der Frage, wie sich (Wissens-)Inhalte generieren, wer die Hoheit über die Bereitstellung von Inhalten haben kann und soll und wo die Potentiale und Probleme bei der Verwendung von Open Educational Resources (OER) liegen. Stephan Appelhans und Benjamin Wüstenhagen, beide Geschäftsführer von K-Lab Berlin und Bildungsaktivist Sebastian Hirsch stellten im LernLab zwei unterschiedliche Ansätze vor. (weiterlesen …)

Bildschirmfoto 2011-12-14 um 13.12.34

Lisa Rosa, Lehrerin und Mitarbeiterin am Landesinstitut für Schulentwicklung und Lehrerbildung in Hamburg, macht sich in LernLab 2 für web-basierte Lehr- und Lernmethoden stark. Sie stützt sich auf ihre Erfahrungen mit einem Projektblog in der Schule. Bildungsberater Jöran Muuß-Merholz, selbst Blogger, weist auf Stolpersteine dieser Entwicklung im heutigen Schulsystem hin und plädiert für schnellen Wandel.

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