Medienmonitor

Was findet sich zu den Themen Digitalisierung und Migration und deren Auswirkungen auf die (schulische) Bildung im Netz? Welche Webseiten und Blogs gibt, wer sind die Betreiber und was ist ihre Motivation? Im Medienmonitor stellen wir regelmäßig einen kommentierten Überblick darüber online, welche Online-Medien und Angebote es gibt und was verschiedene Medien aktuell zu unseren Themen zu sagen haben.

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Schule, Party, Facebook: Was bewegt Jugendliche, wie gestalten sie ihren Alltag und welche Pläne haben sie? Welche Medien nutzen sie und wofür engagieren sie sich? Der aktuelle Medienmonitor nimmt die Lebenswelten junger Menschen unter die Lupe. Leistungsdruck, Soziale Netzwerke und Mitwirken können – das sind scheinbar drei Schlüsselbegriffe für die junge Generation.

 

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Wie ist es um die Chancengerechtigkeit und Leistungsfähigkeit des deutschen Schulsystems bestellt? Thema des aktuellen Medienmonitors ist die Bildungsstudie Chancenspiegel, die das Institut für Schulentwicklungsforschung (IFS) an der TU Dortmund im Auftrag der Bertelsmann-Stiftung erstellt hat. Chancengerechtigkeit an den Dimensionen von Integrationskraft, Durchlässigkeit, Kompetenzförderung und Zertifikatsvergabe messbar machen – das ist der Versuch. Im Ergebnis zeigt die Studie vor allem eins: Die soziale Herkunft bedingt nach wie vor den Bildungserfolg.

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Im Fokus des aktuellen Medienmonitors steht diesmal die Bildungsmesse didacta in Hannover. Die großen Themen der Messe, die vom 14. bis zum 18. Februar in Hannover stattfand, waren eLearning und die Digitalisierung des Klassenzimmers: Welche Chancen bringt die Digitalisierung mit sich? Welche Herausforderungen für die Institution Schule birgt sie? So sollen in Zukunft Kinder von Migrantinnen und Migranten, deren Deutschkenntnisse noch nicht ausreichend sind, und Kinder mit Behinderungen dank interaktiver Whiteboards und iPads besser in den Unterricht integriert werden.

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In seiner neunten Ausgabe beschäftigt sich der Medienmonitor mit dem Nachholbedarf, den es an deutschen Schulen im Umgang mit und in der Verwendung von Tablet-PCs, Smartphones und Co. gibt. Das deutsche Schulwesen kann hier im internationalen Vergleich nicht mithalten. Kommt da die Forderung nach Facebook-Unterricht von Familienministerin Schröder genau zur rechten Zeit? In NRW konzentriert man sich derweil auf die bessere Integration von Migrantinnen und Migranten und startet eine Initiative, um deren Talente in Schulen, Beruf und Kommunen besser zu nutzen.
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Mittelpunkt der medialen Aufmerksamkeit war in der letzten Woche die neue Apple-Software iBooks Author. Neben der Werkstatt haben sich auch andere Medien ausführlich mit dem Thema und den Konsequenzen auseinandergesetzt. Christian Füller erklärt zudem die wichtigsten Instrumente des Unterrichts 2.0, die ZEIT beschäftigt sich mit frühkindlicher Bildung und das Kooperationsverbot zwischen Bund und Ländern scheint zu kippen. (weiterlesen …)

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In seiner siebten Ausgabe stehen erneut Migration und Bildung im Zentrum des Medienmonitors. Die letzte Woche beweist, dass es um deutsche Schulen noch lange nicht gut bestellt ist: Kinder von Flüchtlingen können nicht zur Schule gehen, weil Räumlichkeiten fehlen, Bremer Eltern fürchten um Hortplätze und ein Berliner Streetworker berichtet von Perspektivlosigkeit. Der Medienmonitor 7 enthält allerdings auch einige Lichtblicke.

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In seiner sechsten Runde ist der Medienmonitor besonders breit aufgestellt. Zehn Jahre PISA-Studie sind keineswegs ein Grund zum Feiern. Um deutsche Schulen wettbewerbsfähiger zu machen, ist aber weit mehr als nur Geld notwendig. Die Frage, ob es in der Schule strenger Regeln bedarf, ist auch heute noch aktuell und wird eifrig diskutiert. Polarisierend ist auch die Forderung nach einer Grundschrift, die vor allem in Hamburg durchgesetzt wird sowie der Umgang mit Menschen mit Behinderungen im deutschen Schulsystem. Weitere Themen: Die Studie ,Digitale Gesellschaft 2011‘ sowie der Weddinger Gymnasiast Yunus M., der gegen ein Gebetsverbot an seiner Schule bis vor das Bundesverfassungsgericht zog. (weiterlesen …)

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Die vergangene Woche stand medientechnisch ganz im Zeichen der digitalen Bildung. Die SPD schlägt ein Prämienmodell für Studienabschlüsse vor, laut Jim-Studie schließen alte und neue Medien einander nicht aus und Technik-Kolumnist Bill Thompson fordert die Förderung eines tiefgehenden Verständnisses von Technologie beginnend in der Schulzeit. (weiterlesen …)

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Neben Bildungsstreik und Lern-Atlas stand in der vergangenen Woche vor allem die Mordserie der so genannten Zwickauer Zelle im medialen Mittelpunkt. In zahlreichen Medien wird jetzt nach der Situation von Migrantinnen und Migranten in Deutschland gefragt und das Thema ,Integration in Deutschland‘ erhält im Zuge der Mordserie eine andere Färbung. Kontroverse Reaktionen, polarisierende Artikel und ganz normale Neuigkeiten im aktuellen Medienmonitor. (weiterlesen …)

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Der Medienmonitor dreht sich diese Woche um Ausbildungsplätze, ein Modellprojekt zur Integration von Studierenden, die Bildungsstudie ‘Visible Learning’ und das Thema ‘Integration’ ganz für sich allein. Doch in der vergangenen Woche stand auch Literatur in der medialen Öffentlichkeit. Patrick Bauer macht mit seinem Roman ‘Die Parallelklasse’ auf sich aufmerksam, regt zum Nachdenken an und provoziert Vergleiche zu Bildung und Integration in Berlin 2011. (weiterlesen …)