Lernware
OER-Konferenz 2013

Freie Bildungsmaterialien in Deutschland

Am 14. und 15. September 2013 lädt Wikimedia Deutschland zur OER-Konferenz 2013 nach Berlin ein. Die Konferenz dient der Diskussion, dem Erfahrungsaustausch und der Vernetzung – alles rund um das Thema Freie Bildungsmaterialien in Deutschland. Werkstatt.bpb.de ist Kooperationspartner, unser Schwesterprojekt pb21 Medienpartner der Veranstaltung. Alle Interessierten können eigene Beiträge und Programmvorschläge bis zum 23. Juni bei einem Call for Partizipation (CfP) einreichen. 

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LernLabs

Neue Impulse für die Bildungswelt

Jetzt geht es endlich los: Gemeinsam wollen wir OER-Materialien zum Thema Rechtsextremismus entwickeln. Lehrende, außerschulisch Bildende, OER-Aktivisten und -Aktivistinnen und alle weiteren Interessierten treffen sich dann im “Supermarkt” in Berlin. Hier geht es zum Programm. Auch Sie sind herzlich eingeladen, sich an diesem offenen Prozess zu beteiligen! Per Livestream können Sie das Geschehen zwischen 10 und 16 Uhr (Pause zwischen 13 und 15.30) mitverfolgen und sich per Etherpad, über die Kommentarfunktion von werkstatt.bpb.de und via Twitter (#oed13) beteiligen.

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Badges für Teilnehmende

Gedanken zum SpeedLab in Hannover

 

Jan Schönfeld, Studienrat an der Goetheschule Hannover für die Fächer Politik-Wirtschaft und Geschichte sowie Lehrbeauftragter bei der AGORA Politische Bildung, Leibniz Universität Hannover, hat am 26. April das SpeedLab “Mobiles Lernen – Unabhängig von Zeit und Raum?” besucht. Er berichtet im Folgenden von seinen Eindrücken und den drängendsten Fragen, die im Verlauf der Veranstaltung aufgekommen sind. Besonders der Entwicklung einer neuen, den digitalen Medien angepassten Didaktik und dem Zuschnitt der neuen Medien auf die Bedürfnisse der Lernenden sei in Zukunft Beachtung zu schenken. (weiterlesen …)

flickr :brewbooks

Die ersten digitalen Schulbücher haben den Schulsektor erreicht. Bieten sie aber tatsächlich einen didaktischen Mehrwert und lassen sie sich gut in den Unterricht integrieren? Richard Leinstein erläutert im vierten Teil seiner Reihe, welche Erfahrungen er im Test mit einem digitalen Schulbuch gemacht hat. Sein Fazit ist ernüchternd. Das getestete Medium bleibe vorerst hinter dem gedruckten Buch zurück. 

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flickr / Kathy Cassidy

Interaktive Tafeln werden als Werkzeuge für einen interaktiven und nachhaltigen Unterricht gepriesen. Nicht alle Lösungen lassen sich jedoch zielgerichtet in den Unterricht integrieren. Richard Leinstein erläutert im dritten Teil seiner Reihe, welche Erfahrungen das Kollegium des Platen-Gymnasiums Ansbach im Einsatz mit einer interaktiven Tafel gemacht hat. Er beschreibt, welche neuen didaktischen Möglichkeiten interaktive Whiteboards bieten und wo sich Schwierigkeiten in der Umsetzung ergeben. Bleibt das neue Medium hinter den ursprünglichen Erwartungen zurück?

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flickr / vissago

Welche Chancen eröffnet das Internet im Bildungsbereich? Und wo müssen gewohnte Strukturen für ein digitales und vernetztes Lernen aufgebrochen werden, um diese Chancen effektiv zu nutzen? Knappe drei Monate beschäftigte sich die 7. Initiative des <Co:llaboraty> Internet und Gesellschaft “Lernen in der digitalen Gesellschaft”, bestehend aus Expertinnen und Experten aus Bildungsinstitutionen, Politik, Wissenschaft und Wirtschaft, mit der Frage nach künftigen Formen des Lernens und geeigneten Lernumgebungen. Die Initiative hat nun ihren Abschlussbericht Mehr Magie im Bildungsbereich – Abschlussveranstaltung der 7. Initiative veröffentlicht. Das vorläufige Fazit: Freiräume für neue Lernformate schaffen – offline sowie online. Und genauer: Die Verankerung einer medienpädagogischen Grundausbildung, die Förderung von offenen und frei zugänglichen Lernmitteln sowie eine Neuverhandlung des Urheberrechts und der Lizenzvergabe.

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SpeedLab OER

Was steckt hinter Open Educational Resources (OER)? Was kann OER überhaupt? Warum beschäftigen sich Akteurinnen und Akteure des Bildungssektors zunehmend damit? Unter anderem diese Fragen stellte Jan Neumann, Projektkoordinator am Hochschulbibliothekszentrum NRWBlogger und UNESCO-Beobachter UNESCO Weltkongress OER, auf dem SpeedLab ”Open Education – Wem gehört die Bildung?“ und erörterte sie zugleich in einem kompakten Inputvortrag von 25 Minuten. Ein Zusammenschnitt seiner zentralen Thesen:

 

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Scarygami

Mobiles Lernen bietet neue Chancen und Lernszenarien für den Geschichts- und Politikunterricht. Wie verändert sich die Wissensgenerierung durch die neuen Technologien und was ist didaktisch bedeutsam? Im zweiten Teil berichtet der Kulturwissenschaftler Christian Kleinhanß (m+b) über die medienpädagogischen Praxisansätze, die während des Think Tanks “mobile Learning” vorgestellt wurden.

 

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indrarado

ein Dossier zu freien und offenen Bildungsmaterialien  

Skizze zu OER von Ralf Appelt (Ausschnitt) unter CC-by-nc-sa

Das Bearbeiten und Weitergeben von Lehr-Lern-Unterlagen ist im Sinne des kollegialen Austauschs eine verbreitete Praxis, ob in der Schule oder in der Bildungsarbeit, ob auf Papier oder digital. Mit digitalen Werkzeugen und digitalen Inhalten ist das Bearbeiten und Weitergeben viel einfacher geworden. Gleichzeitig setzt das Urheberrecht im digitalen Bereich rigidere Grenzen. (Was erlaubt und was verboten ist, dokumentieren die Websites kopier-regeln.de für die Erwachsenenbildung und
schulbuchkopie.de für die Schule.)

 

Als Alternative entdecken immer mehr Menschen Materialien, deren Lizenzen das Kopieren und Weitergeben, häufig auch das Bearbeiten und bisweilen sogar das Verkaufen ausdrücklich gestatten. Solchen sogenannten OER – Open Educational Resources, also freien oder offenen freien Bildungsmaterialien widmet sich dieses Dossier mit Artikel, Video-Interviews und Podcasts von pb21.de und werkstatt.bpb.de. Neben Einführungen ins Thema, Gesprächen mit Praktikern und Berichten aus anderen Ländern finden Sie darin auch eine Einladung zu einer Veranstaltung. (weiterlesen …)

adesigna

Anders als in Polen ist die Entwicklung von Open Educational Resources in den USA dezentral durch unterschiedliche Akteure und Initiativen gesteuert. Leonhard Dobusch, Juniorprofessor am Institut für Management der Freien Universität Berlin und Blogger, fasst die Lage in den USA zusammen und gibt seine Handlungsempfehlung für Deutschland.

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