digitales Lernen: Lernware
Herbert Jancke

Kurz-Interview mit Herbert Jancke

 

Gläserne Klassenzimmer und kein Weg zurück zum Rechnerraum – dazu befragt werkstatt.bpb Herbert Jancke am Rand der Bildungsmesse didacta. Jancke ist Leiter des Projektes mobiles lernen-21 beim Verein n-21, der sich für die Medienkompetenz niedersächsischer Schüler_innen und Lehrer_innen, sowie Maßnahmen zur Bereitstellung und Verbesserung von digitalen Bildungsmaterialien einsetzt.

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Werkstatt.bpb-Korrespondenten über “Digitale Schule – heute und morgen”

 

“Schule im digitalen Wandel” – ein Kernthema der Didacta 2015! Wie sehen digitale Schulen heute und morgen ganz konkret aus? Welche Unterstützung brauchen Lehrende wirklich? Und welchen Mehrwert können sie mit digitalen Lernsettings erzielen? Das (und mehr) haben wir vier Lehrende gefragt, die sich seit Jahren praktisch und theoretisch mit digitaler Bildung beschäftigen: Jacob Chammon (Berliner Schulleiter), Steffen Jauch (Sachsen), Richard Leinstein (Bayern) und Regina Schulz (Hamburg). Einblicke, Ideen und Visionen zur digitalen Schule aus vier spannenden Perspektiven: (mehr …)

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Mediennutzung aus Schülersicht

 

Berlins Schulen werden kreidefrei! Über 90 Prozent der Jugendlichen besitzen ein internetfähiges Handy! Schon Grundschüler_innen sollten kleine Apps programmieren können! – Forderungen, Behauptungen, Schlagzeilen und Visionen wie diese bestimmen die Medienlandschaft. Aber wie sieht die Mediennutzung Jugendlicher im Einzelfall tatsächlich aus? Wir haben unseren Schülerpraktikanten Frederik (14) um einen kleinen Einblick gebeten. Hier sein persönlicher Bericht:

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Bildungstrend 2015: Mobile Endgeräte und Apps im Unterricht

 

Die Nutzung von Apps ist für uns alltäglich geworden. Die kleinen Programme ermöglichen uns nicht nur den schnelleren Zugang zu Informationen, sondern lassen uns auch unkompliziert Kontakt zu Freund_innen oder Kolleg_innen aufnehmen und unterstützen uns beim Sport, Flirten oder Reisen. Auch für den Bildungssektor gibt es diverse unterstützende Angebote, doch werden diese bisher eher zögerlich im Unterricht eingesetzt. Über mögliche Ursachen, Auswege und nützliche Angebote für den Geschichtsunterricht berichtet die Kulturwissenschaftlerin und Bloggerin Julia Illmer im vorliegenden Artikel.

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Klickdummy des “Virtuellen Arbeitsblattes” ist bereit zum Testen!

Wie können Instrumente und Gewohnheiten aus dem Alltag der Lehrenden mit den Techniken der Digitalisierung verbunden werden? Welche Synergien ergeben sich durch eine etablierte und regelmäßig eingesetzte Methode – wie dem klassischen Arbeitsblatt und seiner digitalen Weiterentwicklung? Eine Antwort: das “Virtuelle Arbeitsblatt”! Wir haben einen Prototypen für eine Onlineanwendung entwickelt, die die Herausforderungen eines klassischen Arbeitsblattes mit multimedialen Inhalten und den Optionen der Weiterbearbeitung im Sinne von Open Educational Resources (OER) verbindet und suchen Tester_innen.

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flickr : DeeAshley

Eindrücke vom #LernLabKAS14

Digitales Lernen in der Schule: der Praxistest. Lehrer_innen gestalten und erleben Unterricht mit sozialen Netzwerken, Wikis und Blogs. Werkstatt.bpb-Korrespondentin Regina Schulz war Ende Oktober beim #LernLabKAS14 an der Kaiserin Augusta Schule in Köln. Sie schildert ihre Eindrücke und leitet daraus mögliche Voraussetzungen für das Arbeiten mit digitalen Medien im Schulalltag ab. 

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#OERde14: Wie war es? Wer war dort? Was bleibt zu tun? – Hier die Zusammenfassung zur OER-Konferenz 2014.

 

“Potentiale, Potentiale!”, ruft es laut aus den Sälen der Urania in Berlin. Anlass ist die OERde14: die Konferenz zur Zukunft freier Bildungsmaterialien, zu der Wikimedia Deutschland am 12. und 13. September einlud. Dieses Jahr lag der Fokus vor allem darauf, neben der schon bestehenden “Pionier”-Community aus der Praxis, auch Multiplikator_Innen aus Wissenschaft und Politik mit ins Boot zu holen und gemeinsam in eine kritisch-reflektierte Zukunft freier Bildungsmaterialien zu steuern. Die Werkstatt der bpb war natürlich mit offenen Ohren und Augen dabei und hat für alle Interessierten einen Einblick im 16:9-Format zusammengestellt.

 

 

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Probleme und Erkenntnisse bei der Entwicklung des multimedialen eBooks „OER für Alle!“ von werkstatt.bpb.de

 

Der Zugang und der Umgang mit Informationen, Wissen und Bildungsmaterialien gestalten sich neu. Eine Konsequenz ist die eigene Herstellung und die Forderung nach Anerkennung und Förderung von Open Educational Resources (OER). Ein Ergebnis der Auseinandersetzung von werkstatt.bpb.de mit dem Thema OER ist das eBook OER für alle!“ sowie die aus diesem Prozess gewonnenen Erkenntnisse.

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Test Tubes (Flickr / Horia Varlan / CC BY 2.0)

Dickes Lob für Bildungsmaterial “Zeugen der Shoah”: Übersichtlich, intuitiv, authentisch

 

Das Bildungsmaterial “Zeugen der Shoah” hat es in sich: Es besteht aus vier Film-DVDs mit Zeitzeugen-Interviews, vier DVD-ROMs mit Zusatzmaterial, einer Print-Lehrerhandreichung und einer umfangreichen Online-Plattform. Verwirrende Vielfalt? Nur für Technik-Profis?

 

Im Rahmen der Werkstatt.bpb-Aktion “Ausprobiert” haben 30 Lehrende das Material für uns getestet. Auch die CVJM-Hochschule in Kassel hat sich beteiligt, die Test-Ergebnisse fassen Cindy Gresselmeyer und Professor Dr. Stefan Piasecki hier für uns zusammen. Das Feedback der anderen Tester_innen veröffentlichen wir in Kürze! (mehr …)

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Öffentliche Gelder für öffentliche Güter: Studie zu Open Educational Resources (OER)

 

Unter den Nerds der Bildungswelt sind OER (frei übersetzt: offene Bildungsmaterialien) längst nicht mehr erklärungsbedürftig. In Zeitlupe drängt die Vision einer offeneren Bildung und ihrer Gestaltung nun in Regierungsinstutionen, Stiftungen und Bildungsorganisationen. Was in manch anderem Land bereits gelebter Alltag ist, wird nun in einer Studie untersucht.

 

In “Open Education in Berlin. Benchmark und Potentiale” hat sich Leonhard Dobusch, Freie Universität Berlin, im Auftrag der Technologiestiftung Berlin näher mit offener Bildung und offenen Materialien beschäftigt. Leonhard Dobusch hat werkstatt.bpb.de fünf zentrale Fragen zur Studie beantwortet.

 

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