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Diskriminierungen finden oft mitten im Lehrer- oder Klassenzimmer statt. Beim Speedlab “Aktive Schule – offen, präventiv und verantwortungsvoll gegen Alltagsrassismus” am 2. Oktober gab Gymnasial- und Hochschullehrer, Karim Fereidooni, einen Überblick über diverse wissenschaftliche Studien zum Thema Bildung und Migration und gewährt einen Einblick in seine Dissertation über Diskriminierungserfahrungen von Lehrer_innen mit Migrationshintergrund. Den Vortrag gibt es hier in voller Länge zu sehen.

 

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Darf man – solange es nicht zur Abwertung von Gruppen führt. Auf dem SpeedLab “Aktive Schule – offen, verantwortungsvoll und präventiv gegen Alltagsrassismus” am 2. Oktober in Wuppertal referierten Manuela Freiheit und Sylja Wandschneider von der Universität Bielefeld über das “Syndrom der Gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit”. Den Mitschnitt dazu finden Sie hier.

 

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#slar14: Speedlab 2014 in Wuppertal – Das spannende Programm als Onlinestream, am 2.10., 10 Uhr

 

In Schulen sind rassistische Äußerungen und Diskriminierungen Alltag. Unter Lehrenden sowie Lernenden. Analog sowie im Netz. Sei live dabei, wenn in der Fortbildungsveranstaltung “Aktive Schule – offen, verantwortungsvoll und präventiv gegen Alltagsrassismus” (angehende) Bildungsexpert_innen gemeinsam an neuen Konzepten für Schule, Netz und Alltag basteln. Der Livestream war am 2.10. hier zu sehen.

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#OERde14: Wie war es? Wer war dort? Was bleibt zu tun? – Hier die Zusammenfassung zur OER-Konferenz 2014.

 

“Potentiale, Potentiale!”, ruft es laut aus den Sälen der Urania in Berlin. Anlass ist die OERde14: die Konferenz zur Zukunft freier Bildungsmaterialien, zu der Wikimedia Deutschland am 12. und 13. September einlud. Dieses Jahr lag der Fokus vor allem darauf, neben der schon bestehenden “Pionier”-Community aus der Praxis, auch Multiplikator_Innen aus Wissenschaft und Politik mit ins Boot zu holen und gemeinsam in eine kritisch-reflektierte Zukunft freier Bildungsmaterialien zu steuern. Die Werkstatt der bpb war natürlich mit offenen Ohren und Augen dabei und hat für alle Interessierten einen Einblick im 16:9-Format zusammengestellt.

 

 

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Zu Creative Commons-Lizenzen und der Methode des interaktiven Vorlesens

 

Am 2. September lud pb21.de zu einer besonderen Lesung ein – der CC-Lizenztextlesung. Marc Schakinnis berichtet über die Veranstaltung und die Methode des interaktiven Vorlesens. Denn nicht nur Kindern kann das etwas bringen. 

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Über gewalttätige Bartträger, disziplinierte Deutsche und Heimat im Plural

 

An Schulen passiert genau das, was andernorts immer wieder künstlich herbeigeführt werden soll: die unmittelbare – und idealerweise unvoreingenommene – Begegnung von jungen Menschen mit und ohne Migrationshintergrund. Hier werden Horizonte erweitert, aber auch Grenzen der Toleranz gnadenlos strapaziert.

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Nur noch zwei Monate! Am 12. und 13. September veranstaltet Wikimedia in Berlin die OER-Konferenz #OERde14. Im Fokus stehen “Open Educational Resources” – offene Bildungsmaterialien – und deren Anwendungsmöglichkeiten. Werkstatt.bpb.de berichtet als offizielle Medienpartnerin live aus Berlin. Hier eine kleine Programmvorschau für Lehrende. Und Freikarten! (mehr …)

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Die KIM-Studien der letzten Jahre zeigen: Bereits vor Schuleintritt haben Kinder und Jugendliche alltäglichen Kontakt mit digitalen Medien. Von den 12-Jährigen besitzen 95 Prozent ein Mobiltelefon, 93 Prozent nutzen das Internet. Diese frühe Mediatisierung wird nur an wenigen Schulen genutzt oder medienpädagisch begleitet. Eine Ausnahme stellt die Schweizer Projektschule Goldau dar. Hier werden schon Primarschüler_innen mit persönlichen Kleincomputern (Smartphones, Tablets etc.) ausgestattet und die Geräte intensiv in den Unterricht einbezogen.

 

Am Rande der Didacta 2014 sprach Miriam Menzel mit dem Wissenschaftlichen Leiter der Projektschule Prof. Dr. Beat Döbeli Honegger (Pädagogische Hochschule Zentralschweiz) über digitale Medien als Lernwerkzeuge, den Mehrwert von Kleincomputern für Medienrezeption, -produktion und individualisiertes Lernen, Anwendungsbeispiele für Grundschule und historisch-politische Bildung sowie über die Bedeutung von Unterrichtssetting und Lehrperson.

 

 

 

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Macher_innen im weiten Raum des Netzes 

 

Mit seiner „Rede zur Lage der Nation“ rüttelte Vorzeige-Blogger Sascha Lobo auf der re:publica 14, Europas größter Internetkonferenz, die Netzgemeinde wach. Ein Aufschrei, dem Gehör gespendet wurde – zumindest seitens des re:publica-Publikums. In der allgemeinen Medienberichterstattung verblassten seine Worte vor den Ereignissen des Weltgeschehens. Immer noch sind Netzthemen nicht massentauglich, dabei gehen sie alle an.

 

Marc Schakinnis, studiert Bildungswissenschaft und startete kürzlich einen sog. ldl-MOOC (offener Onlinekurs), nimmt die Werkstatt-Leser_innen mit auf einen Streifzug über die re:publica 14. Er zeigt zentrale Themen auf, legt Verbindungen des Internets und der Bildung offen und erklärt, wieso wir in Sachen Teilhabe viel von kleinen Projekten im Netz lernen können:

 

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“Auch wir wurden staatlich überwacht”

 

Migration und Vielfalt kennzeichnen die deutsche Gesellschaft längst. In vielen Schulen ist das Thema besonders virulent, wird aber oftmals eher stiefmütterlich behandelt. Wie finden sich Schüler_innen mit Migrations-

hintergrund im Fach Geschichte wieder? Welche Erfahrungen machen sie im Verlauf ihrer Bildungsbiografie? Wer baut Brücken zwischen Schüler_-

innen, ihren Familien und Lehrkräften? Am Rande der didacta 2014 erfragt Kaja Wesner im Interview mit Sardar Sabr von InteGREATer e.V., wie sich Schulen dem Thema Migration und Vielfalt nähern können. Dass Lehrer_-

innen hierfür Unterstützung brauchen, steht für Sabr außer Frage. Denn die Vielfalt der Vielfalt sei nicht für jede_n sofort sichtbar und fassbar, die_der nicht selbst eine Migrationsgeschichte habe. 

 

 

Timeline:

 

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