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Zu Creative Commons-Lizenzen und der Methode des interaktiven Vorlesens

 

Am 2. September lud pb21.de zu einer besonderen Lesung ein – der CC-Lizenztextlesung. Marc Schakinnis berichtet über die Veranstaltung und die Methode des interaktiven Vorlesens. Denn nicht nur Kindern kann das etwas bringen. 

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Über gewalttätige Bartträger, disziplinierte Deutsche und Heimat im Plural

 

An Schulen passiert genau das, was andernorts immer wieder künstlich herbeigeführt werden soll: die unmittelbare – und idealerweise unvoreingenommene – Begegnung von jungen Menschen mit und ohne Migrationshintergrund. Hier werden Horizonte erweitert, aber auch Grenzen der Toleranz gnadenlos strapaziert.

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Nur noch zwei Monate! Am 12. und 13. September veranstaltet Wikimedia in Berlin die OER-Konferenz #OERde14. Im Fokus stehen “Open Educational Resources” – offene Bildungsmaterialien – und deren Anwendungsmöglichkeiten. Werkstatt.bpb.de berichtet als offizielle Medienpartnerin live aus Berlin. Hier eine kleine Programmvorschau für Lehrende. Und Freikarten! (mehr…)

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Die KIM-Studien der letzten Jahre zeigen: Bereits vor Schuleintritt haben Kinder und Jugendliche alltäglichen Kontakt mit digitalen Medien. Von den 12-Jährigen besitzen 95 Prozent ein Mobiltelefon, 93 Prozent nutzen das Internet. Diese frühe Mediatisierung wird nur an wenigen Schulen genutzt oder medienpädagisch begleitet. Eine Ausnahme stellt die Schweizer Projektschule Goldau dar. Hier werden schon Primarschüler_innen mit persönlichen Kleincomputern (Smartphones, Tablets etc.) ausgestattet und die Geräte intensiv in den Unterricht einbezogen.

 

Am Rande der Didacta 2014 sprach Miriam Menzel mit dem Wissenschaftlichen Leiter der Projektschule Prof. Dr. Beat Döbeli Honegger (Pädagogische Hochschule Zentralschweiz) über digitale Medien als Lernwerkzeuge, den Mehrwert von Kleincomputern für Medienrezeption, -produktion und individualisiertes Lernen, Anwendungsbeispiele für Grundschule und historisch-politische Bildung sowie über die Bedeutung von Unterrichtssetting und Lehrperson.

 

 

 

Timeline:

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Macher_innen im weiten Raum des Netzes 

 

Mit seiner „Rede zur Lage der Nation“ rüttelte Vorzeige-Blogger Sascha Lobo auf der re:publica 14, Europas größter Internetkonferenz, die Netzgemeinde wach. Ein Aufschrei, dem Gehör gespendet wurde – zumindest seitens des re:publica-Publikums. In der allgemeinen Medienberichterstattung verblassten seine Worte vor den Ereignissen des Weltgeschehens. Immer noch sind Netzthemen nicht massentauglich, dabei gehen sie alle an.

 

Marc Schakinnis, studiert Bildungswissenschaft und startete kürzlich einen sog. ldl-MOOC (offener Onlinekurs), nimmt die Werkstatt-Leser_innen mit auf einen Streifzug über die re:publica 14. Er zeigt zentrale Themen auf, legt Verbindungen des Internets und der Bildung offen und erklärt, wieso wir in Sachen Teilhabe viel von kleinen Projekten im Netz lernen können:

 

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“Auch wir wurden staatlich überwacht”

 

Migration und Vielfalt kennzeichnen die deutsche Gesellschaft längst. In vielen Schulen ist das Thema besonders virulent, wird aber oftmals eher stiefmütterlich behandelt. Wie finden sich Schüler_innen mit Migrations-

hintergrund im Fach Geschichte wieder? Welche Erfahrungen machen sie im Verlauf ihrer Bildungsbiografie? Wer baut Brücken zwischen Schüler_-

innen, ihren Familien und Lehrkräften? Am Rande der didacta 2014 erfragt Kaja Wesner im Interview mit Sardar Sabr von InteGREATer e.V., wie sich Schulen dem Thema Migration und Vielfalt nähern können. Dass Lehrer_-

innen hierfür Unterstützung brauchen, steht für Sabr außer Frage. Denn die Vielfalt der Vielfalt sei nicht für jede_n sofort sichtbar und fassbar, die_der nicht selbst eine Migrationsgeschichte habe. 

 

 

Timeline:

 

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Erkenntnisse zur Lehrerausbildung – Teil 2

An der Uni fehlen Orte für Lehramtsstudierende, an denen sie sich treffen, vernetzen und Erfahrungen austauschen können, meint kreidestaub.net. Gemeinsam wollen die angehenden Lehrer_innen diskutieren und hospitieren, um verschiedene Wege zu erforschen, wie Lernen initiiert werden kann. Im Herbst 2013 ist das Netzwerk zu einer Bildungsreise aufgebrochen und berichtet nun auf werkstatt.bpb.de in einem zweiteiligen Bericht von den gemachten Erfahrungen und den daraus gezogenen Erkenntnissen für die Lehrerausbildung. 

 

zu Teil 1

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Flickr : Free Press Pics

Lehrende sollen den Schüler_innen helfen, sich ihre individuellen Lernstrategien bewusst zu machen

Der Einsatz digitaler Medien darf kein Selbstzweck sein, kann aber individuelle Lernprozesse gezielt unterstützen, meint Prof. em. Dr. Hilbert Meyer von der Universität Oldenburg. Im Interview mit Werkstatt.bpb auf der Didacta 2014 in Stuttgart erläutert der emeritierte Professor für Schulpädagogik das “einphasige Modell” der Lehrausbildung, die Aufgaben der Seminarleiter_innen und welchen Anteil Lehrende am Lernerfolg der Schülerinnen und Schüler haben. Er plädiert dafür, die Schülerinnen und Schüler mehr miteinander diskutieren zu lassen.

 

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Vom 11. bis 13. April 2014 findet wieder ein educamp statt – dieses Mal in Frankfurt. Die Werkstatt der bpb ist auch vor Ort und bloggt am 12.04. den ganzen Tag live und kompakt Informationen und Diskussionen rund um die Bildung im Kontext von Digitalisierung und neuen Medien. Direkt aus den Sessions im News-Ticker auf Ihre Bildschirme zu Hause und unterwegs. Wir sind gespannt!

 

News-Ticker  am 12. April live vom educamp in Frankfurt

 

 

Foto: flickr/News Oresund, Lizenz: CC BY 2.0 

flickr : Vicki & Chuck Rogers

Erfahrungen einer Bildungsexpedition und Plädoyer für eine zeitgemäße Ausbildung von Lehrkräften – Teil 1

An der Uni fehlen Orte für Lehramtsstudierende, an denen sich getroffen, vernetzt und Erfahrungen ausgetauscht werden können, meint kreidestaub.net. Gemeinsam wollen die angehenden Lehrer_innen diskutieren und hospitieren. Sie wollen verschiedene Wege erforschen, wie Lernen initiiert werden kann. Im Herbst 2013 ist das Netzwerk zu einer gemeinsamen Bildungsreise aufgebrochen und berichtet nun auf werkstatt.bpb.de in einem zweiteiligen Bericht von seinen Erfahrungen.

 

zu Teil 2

 

Eine Reise zur “guten Schule”

“Wir nehmen nicht die Lehrer mit den besten Noten und auch erst recht keine Fachidioten”, sagt Angelika Knies, Schulleiterin der Gemeinschaftsschule in Bargteheide, die 2013 den Deutschen Schulpreis der Robert-Bosch-Stiftung gewonnen hat, über Junglehrer_innen. “Ich suche nach Leuten, die Visionen haben, wie man eine gute Schule machen könnte.”

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