DVD Tele-Visionen

Was zählt bei der didaktischen Entwicklung?

Das Internet ist in diesen Tagen das Medium Nummer eins. Doch auch die Nutzungszahlen für das Fernsehen sind nach wie vor hoch, so der Medienwissenschaftler Dr. Olaf Selg. Die DVD “Tele-Visionen” ist Teil der “Ausprobiert!”-Reihe und zeigt die Geschichte des deutschen Fernsehens in ihren verschiedenen Facetten, von den Fünfzigerjahren bis 2009/10. Speziell für den Einsatz in der Schule und anderen Bildungseinrichtungen wurde der Bereich “Tele-Didaktik” konzipiert. Im Interview spricht Olaf Selg über die Inhalte, die Zielgruppe und die Anwendung der DVD im Unterricht.

 

 

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flickr : atlas922000

Die Verbreitung populär(wissenschaftlich)er Geschichtsmagazine steigt europaweit an und prägt zunehmend die außerschulische Geschichtskultur von Kindern und Jugendlichen. Das länderübergreifende EU-Projekt EHISTO untersucht die unterschiedlichen nationalen Geschichtserzählungen und zeigt die qualitative Kluft zwischen den kommerziellen Magazinen und dem Schulbuch auf. Es zielt auf die Schulung medienkritischer Kompetenzen von europäischen Schülerinnen und Schülern und will zugleich einen multiperspektivischen und vergleichenden Zugang zur europäischen Geschichte ermöglichen. werkstatt.bpb.de ist im (Skype-)Gespräch mit den Koordinatorinnen für Deutschland an der Universität Augsburg, Miriam Hannig und Prof. Dr. Susanne Popp.

 

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OER-Konferenz 2013

Freie Bildungsmaterialien in Deutschland

Am 14. und 15. September 2013 lädt Wikimedia Deutschland zur OER-Konferenz 2013 nach Berlin ein. Die Konferenz dient der Diskussion, dem Erfahrungsaustausch und der Vernetzung – alles rund um das Thema Freie Bildungsmaterialien in Deutschland. Werkstatt.bpb.de ist Kooperationspartner, unser Schwesterprojekt pb21 Medienpartner der Veranstaltung. Alle Interessierten können eigene Beiträge und Programmvorschläge bis zum 23. Juni bei einem Call for Partizipation (CfP) einreichen. 

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Ich hab noch einen Koffer in....

Der Film “With Wings and Roots” erzählt die Geschichten sechs junger Menschen in Berlin und New York. Einwanderung und nationale Identität werden vergleichend auf zwei Kontinenten – anhand einer ‘alten’ und einer ‘neuen’ Einwanderungsgesellschaft – und am Beispiel dieser zwei globalen Großstädte verhandelt. Wie definieren die jungen Menschen Kultur, Staatsangehörigkeit, Herkunft und Zugehörigkeit? Im Interview spricht die Regisseurin und Produzentin des Films, Christina Antonakos-Wallace, über die Zielgruppe ihres Films, über Begriffe wie ‘Heimat’ und ‘Identität’ und über Rassismus als Alltagserfahrung. Außerdem erklärt sie, wie der Film die Bildungsarbeit an Schulen unterstützen will.  

 

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LernLabs

Neue Impulse für die Bildungswelt

Jetzt geht es endlich los: Gemeinsam wollen wir OER-Materialien zum Thema Rechtsextremismus entwickeln. Lehrende, außerschulisch Bildende, OER-Aktivisten und -Aktivistinnen und alle weiteren Interessierten treffen sich dann im “Supermarkt” in Berlin. Hier geht es zum Programm. Auch Sie sind herzlich eingeladen, sich an diesem offenen Prozess zu beteiligen! Per Livestream können Sie das Geschehen zwischen 10 und 16 Uhr (Pause zwischen 13 und 15.30) mitverfolgen und sich per Etherpad, über die Kommentarfunktion von werkstatt.bpb.de und via Twitter (#oed13) beteiligen.

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Prof. Dr. Marcus Specht, Kooperative Berlin

Im zweiten Input-Referat des SpeedLabs “Mobiles Lernen – Unabhängig von Zeit und Raum?” am 26.04. in Hannover berichtet Prof. Dr. Marcus Specht  von der Arbeit im Learning Innovation Lab, das er als Professor für Advanced Learning Technologies an der Open University of the Netherlands leitet. Im sogenannten Center for Learning and Siences and Technologies, kurz CELSTEC, forscht man unter anderem zu den Kernbereichen “Mobile Inhalte”, “Orchestrierung von Medien” und der Frage, ob und wie sich Lernerfahrungen durch mobile Medien vertiefen lassen. Dass sich dabei alles nachvollziehen lässt, was der studierte Mann in seinem Impulsreferat “Mobiler Lern(all)tag – erfahrungsbasiert und informell” in der gebotenen Verdichtung vorträgt, wird nicht vorausgesetzt: “Wichtig wäre, dass Sie neugierig werden – der Rest ist eigentlich egal.”

In diesem Sinne!

 

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Im ersten Input-Referat des SpeedLabs “Mobiles Lernen – Unabhängig von Zeit und Raum?” am 26.04. in Hannover fragt Kerstin Mayrberger, Professorin für Mediendidaktik an der Universität Augsburg, nach der Notwendigkeit einer mobilen Didaktik für den Einsatz mobiler Endgeräte im Bildungskontext. Sie zeigt Skalen “Mobilen Lernens” auf und stellt dar, welche medienbezogenen Kompetenzen Lehrende zukünftig benötigen. Die Entgrenzung von formalen Bildungskontexten und informellen Lernsituationen stelle ein großes Potential dar, so Mayrberger. Zudem bedeute die Öffnung mit digitalen Medien in Lehr- und Lernsituationen eine neuartige Verantwortungsabgabe und -übernahme und ermögliche somit neue partizipative Möglichkeiten für die Lernenden.

 

 

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Das sechste SpeedLab von werkstatt.bpb.de fand dieses Mal in Hannover in der Schwanenburg Limmer statt. Ab 10 Uhr beschäftigten wir uns mit dem Thema “Mobiles Lernen” und fragten danach, ob und wie das Lernen unabhängig von Zeit und Raum stattfinden kann. Wir diskutierten Visionen und Realitäten – neue didaktische Möglichkeiten, bereits durchgeführte Schulprojekte, neue LernApps und die sich wandelnden Anforderungen für die Lehrenden. Wer nicht vor Ort war, kann hier demnächst die Input-Referate der Veranstaltung nachhören und -sehen.

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Ein gemeinsames Dossier von werkstatt.bpb.de und pb21.de

 

Livestream

 

Am 26. April 2013 findet das 

SpeedLab “Mobiles Lernen – Unabhängig von Zeit und Raum?” in Hannover statt. Wer nicht vor Ort sein kann, hat die Möglichkeit, Begrüßung, Auftakt, Input-Referate und Podium im Livestream zu verfolgen. 
 

 

 

Die Nase in Bücher stecken oder den Worten eines Lehrenden lauschen – so sieht oft immer noch die landläufige Vorstellung von Lernen aus. Ein wenig hat sie sich jedoch schon flexibilisiert: Lernende vor Computern sind kein seltenes Bild mehr, sondern Alltag an vielen Schulen und vor allem im Kontext des individuellen Lernens. Aber wie sieht es mit dem Lernen mit mobilen Medien aus? Es ist eine alltägliche Erfahrung, Menschen mit Smartphones, Tablets und Co. zu sehen. Im Bildungskontext spielen die mobilen Endgeräte aber weiterhin nur vereinzelt eine Rolle. Hinter mobilem Lernen steckt noch mehr als die alleinige Nutzung ubiquitärer Medien. In diesem Dossier widmen sich pb21.de und werkstatt.bpb.de dem mobilen Lernen und tragen Video-Interviews, Podcasts und Texte zu Theorie und Praxis des mobilen Lernens in Schulen, der außerschulischen und der Erwachsenenbildung zusammen.

 

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Am besten lernen Jugendliche von anderen Jugendlichen. So auch bei der täglichen Mediennutzung, denn sie sprechen die gleiche Sprache und teilen die gleichen Sorgen. In dem Projekt “Medienscouts NRW” werden Schülerinnen und Schüler dazu ausgebildet, anderen Jugendlichen in medienrelevanten Fragen zur Seite zu stehen. Dr. Meike Isenberg, die Leiterin des Projekts der Landesanstalt für Medien NRW, berichtet im Interview von den Chancen, aber auch den Grenzen des Peer-to-Peer-Projekts. (weiterlesen …)