Auch am zweiten Tag der OER-Konferenz 2014 führt die Werkstatt der bpb Interviews mit Expert_innen in Sachen OER. Wir befragen Lehrer_innen und Bildungsvisionär_innen, einen Vertreter eines Schulbuchverlages und eine Schulbuchforscherin. In diesem Beitrag veröffentlichen wir, sobald produziert und fertiggestellt,  die Interviews des zweiten Konferenztages.

 

Interview mit Nicole Allen (Director of Open Education for the Scholarly Publishing & Academic Resources Coalition (SPARC)) über die “Generation Open”, den “Aha-Moment” in der Auseinandersetzung mit Open Education und Policy-Making im Zusammenhang mit OER.

 

Interview mit Anika Lampe (freie Medienpädagogin und Dozentin) und Björn Schreiber (Referent für Medienbildung) zur Medienbildung, die in aller Munde ist, aber trotzdem nur langsam in Schulen ankommt, zur Frage, ob wir nicht zu viel von Lehrer_innen verlangen und dazu, warum der Dialog von OER-Treiber_innen mit Lehrer_innen dringend erforderlich ist.

 

Interview mit Dr. Annekatrin Bock (Georg-Eckert-Institut für Schulbuchforschung) zur Veränderung von Wissensvermittlung durch OER, zu Deutungshoheiten in der Gesellschaft und einem Zeitplan, den auch Visionen zu offener Bildung haben sollten.

 

Interview mit Dr. David Klett (Klett Lernen und Information GmbH) zum tatsächlichen Bedarf deutscher Schulen an OER und der daraus resultierenden Zukunft des klassischen Schulbuchs im Angesicht der Chancen und Hürden freilizensierter Bildungsmaterialien. 

 

Interview mit Dr. Markus Deimann (FernUniversität Hagen) zu Open Education als Mainstream und ihrer Wahrnehmung im Schulbereich, dazu warum OER nur auf den ersten Blick eine für alle gewinnbringende Entwicklung darstellen und welche Einschränkungen sich auf den zweiten Blick ergeben. 

 

 

Dieser Beitrag steht komplett unter einer CC BY-SA 3.0 Lizenz.

Foto: Kooperative Berlin