Über gewalttätige Bartträger, disziplinierte Deutsche und Heimat im Plural

 

An Schulen passiert genau das, was andernorts immer wieder künstlich herbeigeführt werden soll: die unmittelbare – und idealerweise unvoreingenommene – Begegnung von jungen Menschen mit und ohne Migrationshintergrund. Hier werden Horizonte erweitert, aber auch Grenzen der Toleranz gnadenlos strapaziert.

 

Was zeichnet diese Begegnungen aus? Wie spiegeln sie sich im Schulalltag wider? Welche Vorteile haben die Jugendlichen – und welche Vorurteile? Welche Konflikte ergeben sich daraus? Wir haben uns an der Berliner Theodor-Heuss-Oberschule umgehört.

 

 

Foto: flickr / stanjourdan / CC BY-SA 2.0