“Auch wir wurden staatlich überwacht”

 

Migration und Vielfalt kennzeichnen die deutsche Gesellschaft längst. In vielen Schulen ist das Thema besonders virulent, wird aber oftmals eher stiefmütterlich behandelt. Wie finden sich Schüler_innen mit Migrations-

hintergrund im Fach Geschichte wieder? Welche Erfahrungen machen sie im Verlauf ihrer Bildungsbiografie? Wer baut Brücken zwischen Schüler_-

innen, ihren Familien und Lehrkräften? Am Rande der didacta 2014 erfragt Kaja Wesner im Interview mit Sardar Sabr von InteGREATer e.V., wie sich Schulen dem Thema Migration und Vielfalt nähern können. Dass Lehrer_-

innen hierfür Unterstützung brauchen, steht für Sabr außer Frage. Denn die Vielfalt der Vielfalt sei nicht für jede_n sofort sichtbar und fassbar, die_der nicht selbst eine Migrationsgeschichte habe. 

 

 

Timeline:

 

00:15 Deutschland als Migrationsgesellschaft spiegelt sich nicht in den Angeboten der didacta. Warum?

00:44 Wie können sich Schulen dem Thema “Migration” nähern?

01:45 Fördermöglichkeiten – z.B. Sprache

02:45 Wie sollten sich die Lehrpläne verändern, um der Migrationsgesellschaft gerecht(er) zu werden?

04:47 Persönliche Erfahrungen: die eigene Schullaufbahn

06:04 InteGREATer e.V.: Brücken bauen zwischen Schule und Eltern

 

 

Foto: flickr/Patrick Feller, Lizenz: CC by 2.0